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Mit dem Erscheinen meiner Debüt-EP „TRANSIT“ nahm ich meine Hörer mit auf eine Reise, ein Stück weit auch durch mein eigenes Leben. In aufrichtigen Texten erzähle ich in englischsprachiger Musik, mal kraftvoll, mal einfühlsam, von Liebe und Leidenschaft, tiefen Einsichten aber auch von Abgründen und Ängsten wie wir sie alle kennen. Und doch liegt da zwischen den Zeilen immer wieder etwas, das weit mehr erzählt als es Worte und Melodien vermögen.
Wer das unzweifelhafte Vergnügen hat mich live auf einer Bühne zu sehen, versteht recht schnell, warum mir das pauschal als Singer-/Songwriter bezeichnete Genre kaum gerecht werden kann. Meine akustische Gitarrenmusik wurzelt zwar tief im traditionellen Folk, ist aber ebenso im Blues und der Alternativen Musik der vergangenen Jahrzehnte zuhause. Während meiner nun schon mehr als zwei Jahre als Solokünstler, traf ich auf meinem Weg die verschiedensten Musiker. Ich tauschte mich aus, experimentierte und spielte mit dem was mir begegnete. Zunächst in einfachen Jams, groovte ich mich mit dem befreundeten Ben Schnieber ein. An Cajon, Schlagzeug und Percussions rahmte der nicht nur meinen Sound ein, sondern bereicherte ihn um eine getragene Klangwelt, die der Musik eine ganz neue Tiefe verleiht. Auf der Suche nach dem passenden akustischen Fundament trafen wir auf Sven Krug, seines Zeichens Kontrabassist und Meister seines Fachs. Folk traf auf Rock, traf auf Jazz und zu dritt entstand fast augenblicklich eine sanfte Wucht und Dynamik die keiner weiteren Worte bedarf und das JULES MAYFIELD TRIO war geboren als nächster Schritt auf einer langen musikalischen Entdeckungsreise…